
Omid Rezaee
Omid Rezaee musste 2012 Iran verlassen, nachdem er wegen journalistischer Arbeit verhaftet und verurteilt wurde. Heute schreibt er über Iran, Kultur und Exil und arbeitet für DIE ZEIT. Er schreibt den Buchnewsletter „migrantisch gelesen“ für kohero.
Veröffentlichte Artikel

„Queeres Erzählen birgt für mich etwas Widerständiges”
Für seinen Newsletter „migrantisch gelesen“ hat Omid mit Hengameh Yaghoobifahra ein Interview geführt. Es geht um Yaghoobifahras neues Buch „Schwindel“: im Mittelpunkt steht hier vor allem die queere Identität.

Dilek Güngör: „Ich schreibe von Dingen, die ich spüren kann“
In ihrem Roman widmet sich die Autorin und Kolumnistin Dilek Güngör erneut den Themen Identität und dem Aufwachsen als „die Andere“, die nicht dazugehört und sich danach sehnt, „normal“ zu sein. In A wie Ada schildert sie in kurzen Episoden das Leben eines Mädchens, später einer Frau, die mit aller

Solmaz Khorsand:"Ich habe mehrere Welten, aus denen ich schöpfen kann"
In der neuesten Ausgabe von „migrantisch gelesen“ schreibt Omid über den Fall der Berliner Mauer und Revolutionen. Passend zu letzterem gibt es ein Interview mit Solmaz Khorsand, der Autorin von „untertan – Von braven und rebellischen Lemmingen“.

Kollektiver Widerstand, Revolutionen und der Fall der Berliner Mauer
Im Newsletter „migrantisch gelesen“schreibt Omid als dein persönlicher Buchkritiker über das neueste aus der Welt der Literatur. Diesmal geht es um den Fall der Berliner Mauer, revolutionären Aktivismus und Liebe.

Dana von Suffrin im Interview
Für die sechste Ausgabe des Newsletters „migrantisch gelesen“ hat Omid mit Autorin Dana von Sufffrin gesprochen. Im Interview erzählt sie von Familie, Humor und jüdischer Identität im deutschen Literaturbetrieb.

Wie hoch ist deine Erfolgsquote in diesem Jahr?
In der sechsten Ausgabe vom Newsletter „migrantisch gelesen“ teilt Omid seine neuesten Buchempfehlungen mit. Diesmal geht es um Erfolgsquoten – und warum Null vielleicht die beste Quote von allen ist.

Olga Grjasnowa: „Nicht die mutigsten Texte werden gelesen, gekauft, rezipiert“
Im Newsletter migrantisch gelesen wurde kein Name häufiger erwähnt Olga Grjasnowa. In der ersten Ausgabe hat Autor Omid auf einen Podcast von ihr hingewiesen, in der fünften empfahl Shida Bazyar eines ihrer Bücher. Nun hat Olga Grjasnowa ihren neusten Roman "Juli, August, September" veröffentlicht.

Bekomme ich diese Gelegenheit noch einmal?
In dieser Ausgabe seines Newsletters „migrantisch gelesen“ schreibt Omid über die Zeit als Ressource und unseren Umgang mit ihr. Außerdem gibt es ein Interview mit Shida Bazyar.

Behzad Karim Khani: Fremdsein ist Teil meiner Person
Unsere Person der Woche, Schriftsteller Behzad Karim Khani, spricht im Interview über den deutschen Literaturbetrieb und in wessen sprachlicher Tradition er steht.

Welche Zusammenhänge haben Macht, Widerstand und Flucht?
Im Newsletter „migrantisch gelesen“ schreibt Omid über Neues aus der Welt der Literatur. Hier gibt es seine Empfehlungen der Woche: Bücher von Amir Hassan Cheheltan, Saša Stanišić und mehr.

Özge Inan und eine bedeutende Nebensache
In dieser Folge von „migrantisch gelesen“ schreibt Omid über die Situation der Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland. Außerdem gibt es ein Interview mit Özge Inan.