Vom Golf von Hammamet an den Landwehrkanal - zu Besuch im Maison Bleue
In Berlin am Landwehrkanal gibt es das einzige tunesische À-la-carte-Restaurant in Deutschland. Claire Hattab hat es für kohero besucht
In Berlin am Landwehrkanal gibt es das einzige tunesische À-la-carte-Restaurant in Deutschland. Claire Hattab hat es für kohero besucht
Du liest diesen Newsletter, weil du dich für migrantische Perspektiven rund um Bücher und Literatur interessierst. Heute: ketāb-hā-ye bālinī, oder auch die Krankenbettbibliothek. Zu welchen Büchern gereift ihr aus einem bestimmten Gefühl heraus?
Die Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung im Gazastreifen sind systematisch zerstört worden, sagen Ärzte Ohne Grenzen. Seit Januar dürfen keine medizinischen Geräte, Medikamente oder Zelte eingeführt werden. Die deutsche Regierung muss endlich handeln, fordert die Organisation
Du liest diesen Newsletter, weil du die Ereignisse in Syrien und die Region verstehen willst – mit aktuellen Nachrichten, Analysen und Hintergründen.
„Es ist besser, als auf der Straße ohne Dach zu leben.“ So beschreibt eine Familie in Syrien ihre Lebenssituation in den Ruinen – täglich unter Einsturz- und Lebensgefahr. Ein Alltag für viele Menschen in Syrien
Rassismus auf dem Schulhof, Benachteiligung bei Noten, Übergriffe auf offener Straße. Rassismus ist auch für Kinder allgegenwärtig. Sie müssen früh lernen, dass sie für einen Teil der Gesellschaft als „anders“ gelten – oder sogar als klares Feindbild
Zwischen Traum und Wirklichkeit: Bei der Diskussion über Politik, Aktivismus und Kultur wurde klar – Zukunft wird zur Heimat, wo Menschen mitgestalten dürfen. Doch es fehlt an Räumen und Mitteln. Ein vielstimmiger Abend, der nachhallt
kohero-Autorin Almut rezensiert den Roman "Die Stadt der Anderen" von Patricia Melo.
Jouanna Hassoun setzt sich mit ihrer Bildungsarbeit für Verständnis zwischen Israelis und Palästinenser*innen in Deutschland ein. Der andauernde Krieg in Gaza und im Libanon betrifft sie persönlich. Im Gespräch mit kohero spricht sie über Hoffnung und Multiperspektivität
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In vielen deutschen Kommunen wird eine Arbeitspflicht für Geflüchtete bereits praktiziert oder zumindest diskutiert. Die Betroffenen arbeiten dabei teilweise für eine Aufwandsentschädigung von nur 80 Cent. Doch inwieweit trägt das tatsächlich zur Integration bei?
Eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, ist nicht selbstverständlich. Lange Bearbeitungszeiten und ein intransparentes System in den Ausländerbehörden machen es Antragsteller*innen schwer. Die im Februar erschienene InRa-Studie bestätigt dieses strukturelle Problem