Behnaz Emami kommt aus dem Iran und lebt seit 2024 in Deutschland. Sie studiert an der Uni Hamburg und unterstützt kohero in einem redaktionellen Praktikum.
Zwischen zwei Welten: Pardis Azadeh ist in Deutschland geboren, doch der Iran bleibt tief in ihr verwurzelt. Als Kind sprang sie Seil und wiederholte „Iran, Deutschland“ wie ein Mantra. Heute ist sie Künstlerin und Lehrerin – und blickt mit schwerem Herzen in Richtung Iran
Krieg und Tanz vereint: Nach den Angriffen auf den Iran versammelten sich Iraner*innen in Hamburg – zwischen Hoffnung und Angst, Freude und Trauer. Behnaz Emami fing ihre Stimmen ein und erklärt, warum Tanz in iranischen Traditionen untrennbar mit Krieg, Tod und Trauer verbunden ist
Ein Augenzeuge der Proteste „Frau, Leben, Freiheit“ berichtet von gezielter Gewalt durch die Revolutionsgarde des Regimes im Iran, von dauerhaften Verletzungen und Verlusten sowie von den Folgen staatlicher Repressionen
Während die öffentliche Debatte zunehmend polarisiert erscheint, zeigt die Forschung ein Paradox: Die meisten Menschen lehnen extreme Positionen ab. Doch wer Polarisierung strategisch nutzt, setzt Themen und mobilisiert – oft auf Kosten der schweigenden Mitte
Angst war jahrzehntelang das zentrale Herrschaftsinstrument im Iran – verinnerlicht und von Generation zu Generation weitergegeben. Doch jetzt beginnt sich diese Angst zu wandeln, und eine junge Generation stellt sie in Frage
Als im Sommer 2025 der Krieg zwischen Iran und Israel ausbricht, wird Angst für viele Iraner*innen zur täglichen Realität – im Land und im Exil. Drei von ihnen berichten, wie sich die Tage des Krieges auf ihr Leben, ihr Vertrauen in den Staat und ihr Verhältnis zur Heimat ausgewirkt haben
nelken & nostalgie ist der Newsletter für kulinarische Entdecker*innen, die Essen nicht nur genießen, sondern auch dessen Wurzeln und persönliche Geschichten von Menschen aus aller Welt verstehen möchten.
In dieser Ausgabe: Gheliye Mahi von Behnaz