Ein Leben für den Frieden - Sumaya Farhat-Naser
Dieses 2017 erschienene Buch mit der Taschenbuchausgabe von 2022 hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt, sondern ist heute dringlicher denn je: ein Aufruf zum Frieden.
Dieses 2017 erschienene Buch mit der Taschenbuchausgabe von 2022 hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt, sondern ist heute dringlicher denn je: ein Aufruf zum Frieden.
In Mexiko-Stadt forschte Stephanie Rangel Gutierrez über die Erfahrungen haitianischer Migrant*innen. Aufgrund ihrer eigenen Migrationsbiografie hat die Kolumbianerin zu dieser Arbeit einen besonderen Bezug.
Die nächste Printausgabe von kohero erscheint bald: In unserem elften Magazin geht es um Menschen mit Flucht- und Migrationsbiografie in Ostdeutschland.
Im Newsletter „nelken&nostalgie“ geht es um die Gerichte, die Erinnerungen an die Heimat aufleben lassen und uns das Herz erwärmen. Für Tannaz ist Khoresht Gheymeh Bademjan so ein Rezept.
Sprache und Schweigen, Heimat und Fremde: Es sind diese Gegensätze, über die Mahtab lyrisch nachsinnt
Im Newsletter „roots&reels“ schreibt Schayan (meistens) über das neueste aus dem Bereich Film und Fernsehen. Diesmal befasst er sich mit einem etwas anderen Thema, nämlich: sogenannte Expert*innen.
In dieser Folge von „migrantisch gelesen“ schreibt Omid über die Situation der Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland. Außerdem gibt es ein Interview mit Özge Inan.
Im Newsletter „zwischen welten“ schreibt Anjuli über die Themen Sterben und Bestattung, mit Fokus auf die Erfahrungen von Migrant*innen. Diesmal teilt sie ihre Erkenntnisse, die sie durch persönliche Erfahrung gewonnen hat.
Was bringt Migration mit sich: neue Gelegenheiten? Oder eher Schwierigkeiten? Diesen Gedanken geht Bahareh in diesem Text nach.
Welche Folgen Desinformationen haben können, ist momentan in England zu sehen. In den migrationsnews schreibt Chefredakteur Hussam über Falschmeldungen online.
Derya Uygurlar ist Schauspielerin und hat im Rahmen des 14. Kurdischen Filmfestivals in Hamburg, eine Auszeichnung für ihren ersten Kurzfilm „Yavru Karınca“ (dt.: „Ameisenlarve“) erhalten, bei dem sie Regie führte. Im Porträt zeigen sich ihre Ambitionen als Filmschaffende und die Herausforderungen,
The Journey of an Afghan Refugee: From Pursuing National Change to Embracing New Beginnings for the Future